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Medien: Personalrochade in Berlin nach Spahn-Rücktritt

Medien: Personalrochade in Berlin nach Spahn-Rücktritt

Medien: Personalrochade in Berlin nach Spahn-Rücktritt

Der Rücktritt des deutschen Unionsfraktionschefs Jens Spahn (CDU) hat offenbar eine größere Personalrochade zur Folge.

Gestern war Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) für das Amt des Unionsfraktionschefs nominiert worden. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) soll Medienberichten zufolge neue Kanzleramtschefin werden.

An ihre Stelle im Gesundheitsministerium soll CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann rücken, berichteten heute unter anderem die "Bild"-Zeitung und der "Spiegel" (Onlineausgabe). Demzufolge soll die CDU-Schatzmeisterin Hoppermann auf Linnemann folgen.

"Bild" berichtete außerdem, Digitalstaatssekretär Philipp Amthor (CDU) solle wohl als Bund-Länder-Beauftragter ebenfalls ins Kanzleramt wechseln.

Ein Regierungssprecher wollte die Berichte zunächst nicht kommentieren, der Bundeskanzler werde die Personalentscheidungen bekanntgeben, wenn alle offenen Punkte geklärt seien, hieß es. "Bild" zufolge soll Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Kabinettsumbildung morgen bekanntgeben.

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