DFB grundsätzlich mit Klopp einig
Die Spitze des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat sich auf wesentliche Eckpunkte eines möglichen Vertrages mit dem Wunsch-Bundestrainer Jürgen Klopp verständigt.
Beide Seiten seien zuversichtlich, dass die Verhandlungen vorbehaltlich einer Einigung mit Klopps derzeitigem Arbeitgeber Red Bull erfolgreich abgeschlossen werden könnten, teilte der DFB nach einem Treffen mit Klopp in New York mit.
Die Unterredung mit Klopp und DFB-Präsident Bernd Neuendorf sowie dessen Stellvertreter Hans-Joachim Watzke auf dem Flughafen soll mehr als vier Stunden gedauert haben.
Seit dem deutschen WM-Aus im Elfmeterschießen im Sechzehntelfinale gegen Paraguay ist in der Causa bereits einiges medial durchgesickert. Klopp soll unter anderem einen Vertrag bis zur WM 2030 bekommen und ein Millionengehalt, das knapp höher als jenes von Vorgänger Nagelsmann sein soll.
Die noch notwendigen Verhandlungen mit Red Bull über eine Auflösung des bis 2029 datierten Vertrags von Klopp als Head of Global Soccer sollen kommende Woche folgen. Hierzu soll es weitere Verhandlungen in New York mit Geschäftsführer Oliver Mintzlaff geben. Stimmen die kolportierten Details, gibt Klopp seinen Job beim Getränkekonzern auf, bleibt aber Markenrepräsentant.