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NBA: Knicks erstmals seit 1999 wieder im Finale

NBA: Knicks erstmals seit 1999 wieder im Finale

NBA: Knicks erstmals seit 1999 wieder im Finale

Die New York Knicks haben es zum ersten seit 1999 wieder ins Finale der National Basketball Association (NBA) geschafft. Das Traditionsteam gewann auch das vierte Spiel im Halbfinale gegen die Cleveland Cavaliers am Montag (Ortszeit) mit 130:93 und die "best of seven"-Serie mit 4:0. Die treuen Knicks-Fans warten seit 1973 auf den insgesamt dritten NBA-Titel.

Die Knicks setzten sich gegen die Cavaliers bereits Anfang des zweiten Viertels mit 50:26 ab, nachdem sie einen 20:0-Lauf hingelegt hatten. Davon erholte sich Cleveland nicht mehr. Bei den Knicks erzielte Karl-Anthony Towns 19 Punkte und 14 Rebounds und war damit Topscorer.

"Ich habe das Gefühl, dass das Wort ‚Hoffnung' schon lange nicht mehr mit dem Namen der New York Knicks verbunden war. Dass ich Teil dieses Teams sein darf, das den Fans diese Hoffnung zurückgibt, ist etwas ganz Besonderes", sagte Towns nach dem umjubelten Aufstieg.

Jalen Brunson wurde zum wertvollsten Spieler (MVP) der Serie gewählt. Er erzielte im Schnitt 25,5 Punkte und 7,8 Assists. Mit nun elf Playoff-Siegen in Folge stellten die Knicks einen Franchise-Rekord auf und egalisierten die drittlängste Siegesserie in einer NBA-Postseason.

Im Endspiel werden sie auf Titelverteidiger Oklahoma City Thunder oder die San Antonio Spurs treffen. In dieser Serie steht es 2:2. Gegen die Spurs haben die Knicks vor 27 Jahren das Finale mit 1:4 verloren.

Knicks-Coach Mike Brown erreicht damit zum zweiten Mal als Cheftrainer die NBA-Finals. Bereits 2007 führte er die Cavaliers in die Finalserie. Das freute auch die vielen mitgereisten Knicks-Fans in Ohio, darunter die prominenten Anhänger wie Spike Lee, Tracy Morgan oder Timothee Chalamet, die ebenfalls nach einem NBA-Titel lechzen.

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