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Schüsse bei Trump-Dinner: Angeklagter weist Schuld von sich

Schüsse bei Trump-Dinner: Angeklagter weist Schuld von sich

Schüsse bei Trump-Dinner: Angeklagter weist Schuld von sich

Nach den Schüssen bei einem Gala-Dinner mit US-Präsident Donald Trump hat der mutmaßliche Täter die Schuld von sich gewiesen. Ein Verteidiger des 31-jährigen habe vor einem Bundesgericht in allen Anklagepunkten auf nicht schuldig plädiert, berichteten mehrere US-Medien heute übereinstimmend.

Nähere Angaben zur Begründung gab es zunächst nicht. Dem Mann wird unter anderem die versuchte Ermordung des Präsidenten zur Last gelegt.

Nach Angaben der Ermittler soll der Tatverdächtige Ende April in das Hilton-Hotel in der Hauptstadt Washington eingedrungen sein, als dort Trump, Regierungsmitglieder und zahlreiche Journalistinnen und Journalisten beim jährlichen Abendessen der Korrespondentenvereinigung des Weißen Hauses versammelt waren.

Der schwer bewaffnete Mann erreichte den Ballsaal des Dinners allerdings nicht. Ein Beamter der Sicherheitsbehörden wurde dabei angeschossen, wegen seiner Schutzweste aber nicht schwerer verletzt.

Neben dem versuchten Attentat auf den Präsidenten wird dem Angeklagten vorgeworfen, einen Bundesbeamten mit einer tödlichen Waffe angegriffen zu haben, der Transport von Schusswaffen und Munition mit dem Ziel, eine Straftat zu begehen, sowie das Benutzen, Tragen, Zeigen und Abfeuern einer Schusswaffe während eines Gewaltverbrechens. Der Verdächtige hat sich nach Angaben der Justiz bisher nicht selbst zu den Vorwürfen geäußert.

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