Bericht: EU will KI-Entwickler OpenAI stärker regulieren
Die EU will einem Medienbericht zufolge den ChatGPT-Entwickler OpenAI strenger regulieren. Das US-Softwareunternehmen solle künftig unter den Digital Services Act (DSA) der EU fallen, berichtet das "Handelsblatt" heute unter Berufung auf Kreise der EU-Kommission.
Der DSA reguliert sehr große Onlineplattformen als auch sehr große Suchmaschinen. Als sehr groß gilt, wer mehr als 45 Millionen monatlich aktive Nutzerinnen und Nutzer in der EU hat. OpenAI überschreitet diese Grenze dem Bericht zufolge deutlich.
Das "Handelsblatt" zitierte ein Sprecher der EU-Kommission, wonach die vorliegenden Nutzerdaten derzeit geprüft würden. OpenAI wollte sich auf Anfrage der Zeitung nicht zu dem Vorgang äußern.