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Benko: Vom Milliardär zum Tischler-Azubi

Benko: Vom Milliardär zum Tischler-Azubi

Benko: Vom Milliardär zum Tischler-Azubi

Der nach wie vor in U-Haft befindliche René Benko will sich offenbar im Gefängnis zum Tischler ausbilden lassen. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin "trend" am Donnerstag online. Ein dementsprechender Antrag Benkos sei genehmigt worden, heißt es.

Der Signa-Gründer und frühere Investor René Benko befindet sich seit mehr als einem Jahr in Untersuchungshaft – und die Haft könnte noch länger dauern. Daher hat sich Benko dazu entschlossen, in der Haft als Tischler zu arbeiten beziehungsweise sich als Tischler ausbilden zu lassen, wie das Wirtschaftsmagazin "trend" am Donnerstag online berichtet.

Der Schulabbrecher, dessen U-Haft zuletzt bis April verlängert wurde, hat demnach um eine Arbeitsbewilligung als Tischler angesucht. Die Justizanstalt Innsbruck und die Staatsanwaltschaft haben dem Antrag stattgegeben.

Norbert Wess, Anwalt des früheren Immobilien-Tycoons, habe dies gegenüber dem "trend" bestätigt, teilte das Wirtschaftsmagazin weiters mit. "Ob damit – derart hochgegriffen – eine "Ausbildung zum Tischler" verbunden ist, vermag ich nicht zu beurteilen", sagte Wess zur APA.

Bisher sei sein Mandant mit der Bearbeitung des Strafaktes beschäftigt gewesen. Seit längerem sind nun aber dem strafrechtlichen Ermittlungsakt – so zumindest die Wahrnehmung für Herrn Benko – keine neuen Ermittlungsstränge und/oder substanziellen inhaltlichen Weiterungen zu entnehmen", merkte Wess weiters an. Daher könne Benko zumindest derzeit einer Beschäftigung nachgehen, so der Anwalt des früheren Investors.

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