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Äthiopien: 30 Tote bei Überschwemmungen und Muren

Äthiopien: 30 Tote bei Überschwemmungen und Muren

Äthiopien: 30 Tote bei Überschwemmungen und Muren

In Äthiopien sind bei Überschwemmungen und Erdrutschen infolge heftiger Regenfälle 30 Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden der südlichen Region Gamo bekundeten via Facebook gestern Abend ihre "tiefe Trauer über den Verlust von 30 Menschenleben". Von den Unwettern waren vor allem Gebiete im Hochland betroffen.

Auch in anderen ostafrikanischen Ländern hatte es in den vergangenen Tagen heftig geregnet. In Kenia kamen mindestens 49 Menschen ums Leben, nachdem Starkregen am Freitag die Hauptstadt Nairobi und umliegende Gebiete unter Wasser gesetzt hatte.

Zahlreiche Studien belegen, dass heftige Regen- und Dürreperioden in Ostafrika in den vergangenen zwanzig Jahren häufiger geworden sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler warnen schon lange, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel die Wahrscheinlichkeit, Dauer und Intensität extremer Wetterereignisse wie Starkregen erhöht.

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