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Australian Open: Sinner zieht mühelos ins Viertelfinale ein

Australian Open: Sinner zieht mühelos ins Viertelfinale ein

Australian Open: Sinner zieht mühelos ins Viertelfinale ein

Titelverteidiger Jannik Sinner hat am Montag bei den Australian Open mühelos das Viertelfinale erreicht. Der Italiener setzte sich gegen seinen Landsmann Luciano Darderi ohne Probleme mit 6:1 6:3 7:6 (7/3) durch und konnte dabei Kräfte für den weiteren Turnierverlauf sparen. Sinner benötigte nur 2:09 Stunden für seinen Erfolg.

"Wir sind gute Freunde, was auf dem Platz nicht immer leicht ist", sagte Sinner, der im dritten Satz nicht ganz so zu überzeugen vermochte. "Ich bin dann sehr nervös geworden und bin froh, dass ich es in drei gewonnen habe", zeigte er sich durchaus erleichtert. Er ist in der Open Era erst der dritte Mann nach Pete Sampras und Novak Djokovic, der neun Major-Viertelfinale en suite erreicht hat.

Wie Sinner steht auch sein Landsmann Lorenzo Musetti im Viertelfinale. Die Nummer fünf der Welt gewann überraschend klar gegen den Amerikaner Taylor Fritz mit 6:2 7:5 6:4 und trifft jetzt auf Djokovic. Der 38-jährige Serbe war kampflos weitergekommen, weil sein Gegner Jakub Mensik wegen einer Bauchmuskelverletzung nicht zum Achtelfinale antreten konnte.

"Ich habe sehr oft gegen Novak gespielt und jedes Mal lerne ich etwas daraus", meinte Musetti, der nur eine von zehn Begegnungen gewonnen hat. "Es ist eine Ehre, den Platz mit ihm zu teilen", erklärte der Weltranglistenfünfte, der einen Platz hinter dem Altstar liegt. "Er musste heute nicht spielen, also wird er wohl nicht müde sein. Ich fühle mich bereit, dass ich ihn zum Maximum pushen kann."

Bei den Frauen fegte die Weltranglistenzweite Iga Swiatek die australische Qualifikantin Maddison Inglis mit 6:0 6:3 vom Court. Bereits im Achtelfinale ausgeschieden ist Titelverteidigerin Madison Keys. Die 30-jährige US-Amerikanerin unterlag ihrer Landsfrau Jessica Pegula mit 3:6 4:6.

Im Vorjahr hatte Keys im Endspiel überraschend gegen Aryna Sabalenka aus Belarus gewonnen und ihren ersten Grand-Slam-Titel gefeiert. Gegen Pegula leistete sich Keys aber zu viele Fehler und fand nie ihren Rhythmus. Pegula reichte eine solide Leistung, um zum vierten Mal das Viertelfinale in Melbourne zu erreichen. Die 31-Jährige verwandelte nach 78 Minuten ihren ersten Matchball.

Ihre nächste Gegnerin ist erneut eine Landsfrau. Die als Nummer vier gesetzte Amanda Anisimova setzte sich wie erwartet gegen die Chinesin Wang Xinyu durch und gewann mit 7:6 (7/4) 6:4. Swiatek bekommt es mit der Kasachin Jelena Rybakina zu tun.

(Australien, Grand-Slam-Turnier, 49,17 Mio. Dollar, Hardcourt)

(Australien, Grand-Slam-Turnier, 49,17 Mio. Dollar, Hardcourt)

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