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USA weiten ICE-Einsätze auf Maine aus

USA weiten ICE-Einsätze auf Maine aus

USA weiten ICE-Einsätze auf Maine aus

In den USA hat die Grenzschutz- und Einwanderungsbehörde (ICE) eine Operation im Bundesstaat Maine begonnen. Das Heimatschutzministerium teilte gestern (Ortszeit) mit, die "Operation Catch of the Day" ("Fang des Tages") habe am Dienstag begonnen und richte sich gegen Straftäter.

Insidern zufolge sind in dieser Woche mehr als 100 ICE-Mitarbeiter in den im Nordosten gelegenen Bundesstaat entsandt worden. Ein ehemaliger Mitarbeiter sagte, im Mittelpunkt stünden Flüchtlinge. Maine beheimatet mehrere Flüchtlingsgemeinschaften, darunter viele Somalierinnen und Somalier.

In Maine hat die demokratische Gouverneurin Janet Mills bereits vergangene Woche gesagt, das aggressive Vorgehen der Trump-Regierung sei nicht willkommen. "Wenn die Bundesregierung Haftbefehle hat, dann soll sie sie auch vorzeigen", sagte Mills in einer Erklärung.

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