Glatteisgefahr: Schulen in Nordrhein-Westfahlen bleiben zu
Wegen der Gefahr von starkem Glatteis auf den Straßen gehen die Schulen im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) morgen in Distanzunterricht. In den Schulen werde lediglich eine Notbetreuung angeboten, teilte die Landesregierung mit.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte zuvor gemahnt, es gebe für morgen Früh in ganz Nordrhein-Westfalen wie auch in anderen deutschen Bundesländern "hohes Unwetterpotenzial" durch gefrierenden Regen. "Die Gesundheit und Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler haben für uns oberste Priorität. Deshalb haben wir uns zu diesem Schritt entschieden" sagte NRW-Schulministerin Dorothee Feller (CDU).
Sorgen macht den Meteorologen eine Warmfront, die nach einer Phase mit strengem Frost viel Regen bringen könnte. Die Regenschauer sollen ab Mitternacht von Westen aus nach Nordrhein-Westfalen hineinziehen. Auf den gefrorenen Böden könne es dann schnell spiegelglatt werden. "Es ist mit teils massiven Auswirkungen zu rechnen", mahnte der DWD.