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Parov Stelar: Weltstar über Trip seines Lebens

Parov Stelar: Weltstar über Trip seines Lebens

Parov Stelar: Weltstar über Trip seines Lebens

Als Parov Stelar zählt der Mühlviertler Marcus Füreder zu den erfolgreichsten Musikern Europas. Auch als Maler ist er anerkannt – und neuerdings ebenso als Autor: In "Trip" schildert er die Höhen und Tiefen seines außergewöhnlichen Lebens. Am Sonntag ist er zu Gast bei Maria Theiner.

"Ich bin ein neugieriger Mensch, ich habe praktisch alle Gymnasien von Linz ausprobiert" schmunzelt Marcus Füreder alias Parov Stelar über seine durchwachsene schulische Karriere.

Der Sohn einer Malerin und eines der ersten Computerfachleute musste nach der Trennung der Eltern zu Hause früh viel Verantwortung übernehmen – auch für seine jüngere Schwester. Musik spielte damals noch keine entscheidende Rolle in seinem Leben, ein Instrument hat er nie gelernt. Umso bemerkenswerter ist sein späterer Weg: Er gilt als Vater eines eigenen Genres, zehn Amadeus Awards hat ihm sein "Electro Swing" eingebracht, dazu Gold- und Platinschallplatten in zahlreichen Ländern sowie ausverkaufte Hallen und Stadien in Paris, London oder New York.

Für das Gespräch mit Maria Theiner öffnet der Weltstar sein Haus auf dem Linzer Pöstlingberg, in dem der alleinerziehende Vater nach Jahren in Mallorca mit seinem Sohn lebt. Und er öffnet sich auch persönlich, erzählt von harten Anfängen, vom Burnout sowie von den Licht- und Schattenseiten des Erfolgs.

Am Sonntag, 11.1. in der Sendung "Linzer Torte" in ORF Radio Oberösterreich.

Die "Linzer Torte" gibt es gleich nach Ausstrahlung als Podcast zum Nachhören auf ORF Sound und bei allen gängigen Podcast-Plattformen.

Hier geht's zum Podcast "Linzer Torte" auf sound.ORF.at.

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